CSU-Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz besucht "Nein heisst Nein"-Aufführung an der Münchner Grundschule in der Rotbuchenstraße
CSU-Politiker begeistert von Aufführung des Präventionstheaterstücks des Power-Child e.V. für GrundschülerMünchen, 18. Februar 2009 – So mucksmäuschenstill kann es also in einer Sporthalle sein – und das obwohl 150 Schüler im Alter von 6-10 Jahren anwesend sind. Dies schaffen nur die Schauspieler des Power-Child e.V.-Theaterstücks „Nein heisst Nein“, das auf kindgerechte Weise den Kindern wichtige Präventionsinhalte näher bringt. Unter den Zuschauern bei der Aufführung am 17. Februar 2009 an der Münchner Rotbuchenschule war auch der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz – und dieser zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Power-Child e.V..

Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz (2. v. l.), sowie die Schauspieler Axel Brauch, Anika Pinter und Matthias Kupfer (v. l. n. r.)
Mit dem Theaterstück „Nein heißt Nein“ stärkt der gemeinnützige Verein Power-Child Grundschüler auf eine Weise, die ihnen Spaß macht und dabei nachhaltig wirkt. Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und damit sexuelle Gewalt zu verhindern, das ist das Ziel des 2002 von Martin J. Krug gegründeten Vereins. Nun machte die Theatergruppe Station an der Münchner Rotbuchenschule. Unter die Schar der jungen Zuschauer mischte sich auf Einladung des Power-Child-Vorstandes Christian Hoffmann auch ein prominenter Gast:

Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz sowie der Vorstand und Vereinsvorsitzende von Power-Child e.V., Christian Hoffmann
Der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz nutzte die Aufführung in München, um die Präventionsarbeit von Power-Child e.V. unmittelbar zu erleben – und zeigte sich nach der Aufführung beeindruckt von Theaterstück und Publikum: „’Nein heisst Nein’ ist ein Paradebeispiel für Präventionsarbeit, optimal zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Kindern. Bedenkt man, dass jedes 3.-6. Mädchen und jeder 4.-7. Junge im Laufe seiner Kindheit Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch wird, wird einem erst deutlicher, wie wichtig Aufklärung an Grundschulen ist. Power-Child e.V. leistet hier herausragende Arbeit. In den Episoden lernen die Kinder zusammen mit den Protagonisten des Theaterstücks ihre Grenzen kennen und diese zu verteidigen. So wird die Theateraufführung zur Mutstunde mitten im Schulalltag – nicht nur für die Kleinen, sondern auch für mich, der ich heute Gast sein konnte.“
„Nein heisst Nein“ ist eine Eigenproduktion von Power-Child e.V. unter der Mitwirkung des Autorenteams Mathias und Kerstin Forster und der renommierten Kleine Theater - Kammerspiele Landshut (Intendanz und Regie: Sven Grunert). Seit der Premiere im Jahr 2007 tourt das Ensemble durch die gesamte Republik und kommt somit den zahllosen Anfragen von Grundschulen nach. In Evaluierungen wird das Stück von Lehrern und Eltern mit Bestnoten versehen.
Zurück zur Übersicht



