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Power-Child e.V. zu Gast auf der YOU -

Berlin, 9.-11. Oktober 2009 - Power-Child e.V. ist zu Gast auf Europas größter Jugendmesse, der YOU. 145.246 Jugendliche und Interessierte erleben auf der Messe Musik, Sport, Lifestyle, Bildung und soziales Engagement.

Jährlich pilgern tausende Jugendliche auf die Jugendmesse in Berlin.Der gemeinnützige Verein Power-Child e.V. präsentiert an seinem Stand die Internetplattform www.neinheisstnein.de. Jugendliche können sich hier gezielt und unter Wahrung ihrer Anonymität Beratung zum Schutz vor sexueller Gewalt und zum Ausstieg aus sexuell bedrängenden Situationen holen.

Neben den persönlichen Beratungen geht es in wöchentlich aktuellen und moderierten Diskussionen und Chats um Fragen rund um die Sicherheit in der virtuellen, vor allem aber in der realen Welt: Wie kann ich sicher chatten? Was kann ich tun, wenn ich auf einer Party bedrängt werde? Seit einem Jahr haben Jugendliche darüber hinaus die Möglichkeit, jeden zweiten Montag im Monat mit Germany´s Next Topmodel Barbara Meier über diese Themen im Chat zu diskutieren.

Die Jugendlichen kommen während der Messetage in Scharen an den Stand von Power-Child e.V., um mehr über die Jugendplattform „NEIN heißt NEIN“ zu erfahren. Gerne beantworten sie am Glücksrad diverse Fragen zu Themen wie Nähe, Zivilcourage oder zu Kenntnissen im Internet, die sie vor unangenehmen Erlebnissen schützen können.Über das Glücksrad kommt Power-Child mit den Jugendlichen ins Gespräch.Mädchenchen und Jungen nutzen außerdem die Gelegenheit, direkt am Power-Child-Stand die Online-Plattform www.neinheisstnein.de zu erproben und verfassen gleich vor Ort zahlreiche Beiträge im Diskussionsforum.

Ein Beitrag im Diskussionsforum:
„Ich hab schon mal mit dem Vertrauenslehrer unserer Schule über Probleme geredet. Klingt echt blöd, aber er hat mir echt geholfen. Oder man kann auch mit seinem Arzt über Probleme reden z.B. bei der J1 Behandlung, der darf wegen der ärztlichen  Schweigepflicht nichts sagen.“ Hanni und Nanni

Highlight in diesem Jahr: Power-Child zu Gast in der Schülerlounge, einer Aktionsfläche, auf der sich Aussteller mit ihren diversen Programmen gesondert präsentieren können. Projektleiterin Ulrike Herle stellt den interessierten Jugend-lichen das Internetforum www.neinheisstnein.de vor. Die Mädchen und Jungen haben zudem die Gelegenheit, ihr Wissen in einem Sicherheitsquiz unter Beweis zu stellen. 



Power-Child ist „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“

Landshut, 22.10.2009 – An diesem Tag stand der Verein Power-Child im Rampenlicht Deutschlands. Dirk Firnges von der Deutschen Bank in München zeichnete das Präventionsnetzwerk gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen als „Ausgewählten Ort im Land der Ideen“ aus. Im Rahmen des Theaterstücks „Nein heißt Nein“ lernen Grundschulkinder bei Bedrohungen selbstbewusst „Nein“ zu sagen. Der Verein ist damit einer der Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“.

Anlässlich der Preisverleihung betonte Dirk Firnges: „Sexuelle Gewalt gegen Kinder passiert leider immer noch viel zu häufig – auch in Deutschland. Sich für den Schutz und die Rechte von Kindern einzusetzen, ist deshalb elementar. Power-Child e.V. hilft jungen Menschen, sich selbstbewusst gegen sexuelle Übergriffe zu wehren. Das ist beispielhaft für soziales Engagement in Deutschland.“

Power-Child e.V. freut sich sehr über diese Auszeichnung:
 „Wir sind sehr stolz, ein ausgewählter Ort im Land der Ideen zu sein, denn auch wenn die Zahl der angezeigten Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern im letzten Jahr zurück ging, so ist die von Fachleuten angenommene Dunkelziffer von 250.000 Übergriffen pro Jahr erschreckend hoch. Aus diesem Grund kämpfen wir auch weiterhin mit ganzer Kraft für die körperliche und seelische Unversehrtheit unserer Kinder. Wir freuen uns sehr, dass unsere Anstrengungen durch die Auszeichnung gewürdigt und unterstützt werden“, so Christian Hoffmann, Vorstand und Vereinsvorsitzender von Power-Child e.V..

Das Stück „Nein heißt Nein“, welches zentraler Bestandteil des Theater-Präventionsprojektes für Grundschulen ist, entstand 2007 als  Eigenproduktion in Kooperation mit dem kleinen Theater – Kammerspiele Landshut und seinem Intendanten Sven Grunert. In der Woche vom 19.-23.Oktober nahmen fünf Grundschulen aus der Region Landshut am Projekt teil.

Den Preis nahmen der Vorstand & Vereinsvorsitzende Christian Hoffmann sowie Botschafterin des Vereins, Barbara Meier (Siegerin Germany’s Next  Topmodel 2007) entgegen, nachdem sie gemeinsam mit Schulkindern aus der Region Landshut das prämierte Theaterstück erlebt hatten.

Aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen wurde der Verein Power-Child in diesem Jahr als Botschafter für das Land der Ideen ausgewählt. Die Deutsche Bank und die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ führen die Veranstaltungsreihe bereits im vierten Jahr gemeinsam unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durch. „Mit Kreativität, Know-how und Leidenschaft bilden die ‚Ausgewählten Orte‘ 2009 das ideenreiche Rückgrat, das Deutschland zum Land der Ideen macht. Jeden Tag sehen wir, wie durch das enorme Potential, das hier in der Region steckt, das bundesweite Netzwerk an Ideen wächst“, begründet die Deutschen Bank ihr Engagement.

Mit mir nicht!
Die „Neinphase“ vieler Kinder kann anstrengend sein – nein hier, nein da, nein sogar zu den geliebten Spielsachen. Die meisten wachsen aus dieser Phase schnell wieder raus, dabei sollten sie sich ein wenig von dem standfesten „Nein“ beibehalten. Gemeinsam mit Anton und Anna lernen deshalb Grundschulkinder in dem Theaterstück „NEIN heißt NEIN“, wie wichtig es ist, diese vier Buchstaben im richtigen Moment selbstbewusst auszusprechen. Der Verein Power-Child e. V. motiviert Jungen und Mädchen auf diese Weise, den Mut zur Gegenwehr zu finden. Nein zu sagen, wenn sie belästigt werden und zu schreien, wenn das nicht hilft. Denn Kinder, die sich aktiv und lautstark wehren, so der Verein, werden seltener Opfer von sexuellen Übergriffen als Kinder, die das nicht tun. Ein weiteres Anliegen von Power-Child e. V., ist der Aufbau eines soliden Netzwerks aus Eltern, Schulen und Beratungsstellen, die Kinder und Jugendliche vor solchen Gefahren schützen. 

Land der Ideen – Der Ideenführer im deutschen Buchhandel erhältlich:
Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern (ISBN 9-7883-7701-8215-2)

Das Team von Power-Child e.V. freut sich über die Auszeichnung:


v.l.n.r.: Marcus Tronsberg (Komponist), Kerstin Mayr-Strotmann (Projektorganisation), Matthias Kupfer (Schauspieler), Annika Pinter (Schauspielerin), Lukas Ullrich (Schauspieler), Dirk Firnges (Deutsche Bank), Ulrike Herle (Projektleiterin), Barbara Meier (Botschafterin Power-Child e.V.), Stephan Mayer (MdB), Christian Hoffmann (Vorstand & Vereinsvorsitzender), Barbara Hochkogler (Geschäftsführerin), Julia Koch (Veranstaltungen) - Foto: API/Kehl





„Teenie-Idol“ Martin Stosch unterstützt Power-Child e.V.: Autogramme und Aufklärung im Rahmen des „REWE Family Day“ in München

München, 4. Juli 2009 – Seit „Deutschland sucht den Superstar“ 2007 kennt ihn in Deutschland jeder Jugendliche: Martin Stosch, „Superstar der Herzen“ für seine Fans und nicht nur auf der Bühne aktiv, sondern auch wenn es um soziales Engagement geht: So war es Ehrensache für den 19jährigen, sich im Rahmen des „REWE Family Day“ in München in den Dienst von Power-Child e.V. zu stellen.
„ Sexuelle Gewalt passiert Tag für Tag, auch hier in Deutschland. Aus diesem Grund unterstütze ich Power-Child e.V.. Ich möchte meinen Teil zur Aufklärung beitragen und klar machen, dass jeder das Recht hat "NEIN" zu sagen,“ so Martin Stosch über die Beweggründe für sein Engagement.


Zahlreiche Fans folgten dem Sänger an den mobilen Beratungs- und Informationsstand von Power-Child e.V. während des mittlerweile schon traditionellen Sommerfestes auf der Münchner Theresienwiese. Dort wollte Martin Stosch dann auch nicht mit seinen Hits, sondern durch die Bekanntmachung der Power-Child-Botschaften punkten – bei einem Sicherheitsquiz am Mobil-Stand  konnten Kinder und Jugendlichen ihr Wissen rund um das Thema Sicherheit vor sexueller Gewalt testen. Martin Stosch war aber nicht nur als „Joker“ dabei, sondern überreichte auch die tollen Preise, u.a.  seine aktuelle CD und erfüllte gerne Autogrammwünsche.



Lesung mit Florian Simbeck

Würzburg, 2. April 2009 - Er ist bekannt aus Film und Fernsehen sowie für sein großes Herz für Kinder: Florian Simbeck („Erkan & Stefan). Dies stellt er auch seit Jahren als Freund und Unterstützer von Power-Child e.V. unter Beweis.

An der Volksschule Würzburg-Versbach sorgte Florian Simbeck am 2. April nun für einen ganz besonderen Tag: Zum einen trafen die Kinder ihren Star mal ganz persönlich, Florian Simbeck hat aber auch den ganzen Vormittag in verschiedenen Klassen aus „Nein mit Fremden geh ich nicht“ vorgelesen. Ein Stundenplan, wie Kinder ihn sich wünschen…

Florian Simbeck las für Kinder aus dem Buch „Nein, mit Fremden geh ich nicht“ von Veronica Ferres am Donnerstag, 2. April 2009 Uhr in der Volksschule Würzburg-Versbach, Würzburg.



„Nein, mit Fremden geh ich nicht“ ist das erfolgreiche und prämierte Vorlese-Buch von Power-Child-Schirmherrin Veronica Ferres – spielerisch und kindgerecht vermittelt die Geschichte Kindern die Grundaussagen von Power-Child e.V. und ermöglicht Erwachsenen, auf behutsame Weise mit Kindern ins Gespräch über Gefahren sexueller Gewalt und Missbrauch zu kommen.



Florian Simbeck: „Ich habe selbst Kinder, die in einem Alter sind, in dem sie anfangen alleine unterwegs zu sein. In diesem Zusammenhang wird mir immer bewusster, wie wichtig es ist, Kinder darauf angemessen vorzubereiten. „Nein, mit Fremden geh ich nicht“ ist eine wunderbare Geschichte, die Kinder fasziniert und fesselt. Ganz behutsam lernen sie, wie wichtig es ist, dass man auf sich aufpasst, dass man selbstbewusst ist, dass man sich den Eltern anvertraut, wenn einem etwas Angst macht und dass man als Kind einfach auch „Nein!“ sagen muss.“



Andreas Lorenz bei NEIN heißt NEIN

CSU-Politiker begeistert von Aufführung des Präventionstheaterstücks des Power-Child e.V. für Grundschüler

München, 18. Februar 2009 – So mucksmäuschenstill kann es also in einer Sporthalle sein – und das obwohl 150 Schüler im Alter von 6-10 Jahren anwesend sind. Dies schaffen nur die Schauspieler des Power-Child e.V.-Theaterstücks „Nein heisst Nein“, das auf kindgerechte Weise den Kindern wichtige Präventionsinhalte näher bringt. Unter den Zuschauern bei der Aufführung am 17. Februar 2009 an der Münchner Rotbuchenschule war auch der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz – und dieser zeigte sich beeindruckt von der Arbeit des Power-Child e.V..


Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz (2. v. l.), sowie die Schauspieler Axel Brauch, Anika Pinter und Matthias Kupfer (v. l. n. r.) 

Mit dem Theaterstück „Nein heißt Nein“ stärkt der gemeinnützige Verein Power-Child Grundschüler auf eine Weise, die ihnen Spaß macht und dabei nachhaltig wirkt.  Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und damit sexuelle Gewalt zu verhindern, das ist das Ziel des 2002 von Martin J. Krug unter der Schirmherrschaft von Veronica Ferres gegründeten Vereins. Nun machte die Theatergruppe Station an der Münchner Rotbuchenschule. Unter die Schar der jungen Zuschauer mischte sich auf Einladung des Power-Child-Vorstandes Christian Hoffmann auch ein prominenter Gast:


Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz sowie der Vorstand und Vereinsvorsitzende von Power-Child e.V., Christian Hoffmann

Der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz nutzte die Aufführung in München, um die Präventionsarbeit von Power-Child e.V. unmittelbar zu erleben – und zeigte sich nach der Aufführung beeindruckt von Theaterstück und Publikum: „’Nein heisst Nein’ ist ein Paradebeispiel für Präventionsarbeit, optimal zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Kindern. Bedenkt man, dass jedes 3.-6. Mädchen und jeder 4.-7. Junge im Laufe seiner Kindheit Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch wird, wird einem erst deutlicher, wie wichtig Aufklärung an Grundschulen ist. Power-Child e.V. leistet hier herausragende Arbeit. In den Episoden lernen die Kinder zusammen mit den Protagonisten des Theaterstücks ihre Grenzen kennen und diese zu verteidigen. So wird die Theateraufführung zur Mutstunde mitten im Schulalltag – nicht nur für die Kleinen, sondern auch für mich, der ich heute Gast sein konnte.“