Team-Fortbildungen
Auch 2010 finden wieder Fortbildungen mit Kompetenz-Training und praktischer Gruppenarbeit zum pädagogischen Handbuch "E.R.N.S.T. machen - sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern" statt:
Berlin: 04. + 05. Juni 2010
München: 22. + 23. Oktober 2010
Anmelde-Formular als PDF
AGBs als PDF
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, das Fortbildungsangebot „E.R.N.S.T. machen“ nach Ihren individuellen Vorstellungen bei uns zu buchen. Diverse Möglichkeiten wie ein- bis zweitägige Fortbildungen bieten wir Ihnen an. Setzen Sie sich diesbezüglich mit uns in Verbindung.
Angebot für pädagogisch-therapeutische Einrichtungen zum Thema
"Prävention sexueller Gewalt zwischen Jugendlichen"
E.R.N.S.T. machen. Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern. Ein pädagogisches Handbuch
ERNST steht für
E rkennen von Anzeichen sexueller Gewalt
R uhe bewahren
N achfragen
S icherheit herstellen
T äter stoppen und Opfer schützen
Nach der Fertigstellung des oben genannten Handbuches waren die AutorInnen mit einer großen Nachfrage an Fortbildungen in pädagogisch-therapeutischen Teams konfrontiert, woraufhin sie ein Konzept zur mehrtägigen Fortbildung entwickelten. Dieses beruft sich auf das Handbuch E.R.N.S.T. machen, geht aber noch darüber hinaus. Die herausragend gute Wirksamkeit der Teamfortbildungen wurde in einer Erprobungsphase durch die Fachhochschule Nürnberg in verschiedenen Teams der Jugendhilfe evaluiert und bestätigt.
Um eine möglichst gelungene Umsetzung der in diesem Handbuch formulierten Empfehlungen zu erreichen empfiehlt es sich, die Einführung dieses schwierigen Themas mit einer Teamfortbildung zu eröffnen. Sie nimmt neben der umfangreichen Wissensvermittlung die Angst vor dem Thema, erhöht die Sensibilität und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung.
Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung fundierter Fachinformationen, die grundlegende Sensibilisierung für das Thema, die Entwicklung einer Haltung zum Umgang mit sexueller Gewalt und ihrer Entstehungsmöglichkeiten, das Erlernen von Methoden und das Kennenlernen von Arbeitsmaterialien.
Inhalte der Fortbildung sind Definitionen und Kriterien von sexueller Gewalt von Jugendlichen, Auswertung der Kriminalitätsstatistik: Häufigkeiten des Auftretens von jugendlicher Sexualdelinquenz, die juristische Einordnung, die Entstehung von sexueller Gewalt bei Jungen und Mädchen (inklusive Themengebiet „Vom Opfer zum Täter!?“), Täterstrategien. Daraus schlussfolgernd werden konkrete Tipps zur Prävention von und zum Umgang mit sexueller Gewalt von Jugendlichen und ein Einblick in die therapeutische Arbeit mit jugendlichen Sexualstraftätern gegeben. In vielen praxisnahen Übungen wird die eigene professionelle Haltung zum Themengebiet reflektiert. Alle Themen sind sehr an der Praxis orientiert und mit Fallbeispielen untermauert. Nicht zuletzt werden Arbeitsbögen für Jugendliche eingeführt und ausprobiert.
Zielgruppen sind alle Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, z.B. in Wohneinrichtungen, Krankenhäusern, psychiatrischen Kliniken, Jugendfreizeiteinrichtungen, Justizvollzugsanstalten aber auch im Ambulanten Jugendbereich.
Stimmen aus der Praxis: Wir waren positiv überrascht, wie ein Programm zu solch einem komplexem Thema auf FÜNF Buchstaben prägnant reduziert wurde, ohne dabei die Vielschichtigkeit der Thematik zu verwässern. Wir gratulieren zu diesem tollen Konzept und wünschen uns, dass noch viele Einrichtungen von seiner Klarheit profitieren können. Dipl.-Psych. Cristina Cretulescu und Team - Entgiftung für Jugendliche CLEANPEACE des KARUNA e.V., Berlin
Kontakt über:
www.power-child.de
Astrid Schimmelpenninck, Projektleitung Power-Child e.V.
Adalbertstraße 28
80799 München
Tel.+49 (0)89 38 666 888
info@power-child.de
astrid.schimmelpenninck@power-child.de
Im Oktober 2008 starteten die Autorinnen Regina Neu und Birgit Kohlhofer (im Auftrag von Power-Child e.V.) ihre zweitägigen Fortbildung für pädagogische und therapeutische Teams in München. Diese Fortbildung wurde in verschiedensten Einrichtungen erfolgreich erprobt und von der Fachhochschule Nürnberg qualitativ evaluiert und als sehr gut befunden. Die Fortbildung wird im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten.


Ziele sind die Vermittlung von fundierten Fachinformationen, die grundlegende Sensibilisierung für das Thema, die Entwicklung einer Haltung zum Umgang mit sexueller Gewalt und ihrer Entstehungsmöglichkeiten, das Erlernen von Methoden und das Kennenlernen von Arbeitsmaterialien.
Zielgruppen sind alle Menschen, die mit Jugendlichen im stationären und ambulanten Bereich arbeiten, z.B. in Wohneinrichtungen, Krankenhäusern, psychiatrischen Kliniken, Jugendfreizeiteinrichtungen, Justizvollzugsanstalten.


